Kashan und Abyaneh gehören nicht zu den Topzielen im Iran, liegen jedoch auf dem Weg von Teheran nach Isfahan und sind unbedingt einen Stop wert.

In Kashan mit seiner Altstadt und dem historischen Basar, dem zur Teestube umgebauten Hamam, der Agha Bozorg Moschee und einem der schönsten persischen Gärten, der Bagh-e Fin, kann man ohne großen Touristenandrang bummeln. Die Aha Bozorg Moschee ist eine der schönsten Moscheen, die wir bisher gesehen haben und sie bietet eine Überraschung: es gibt ein Untergeschoß. Welche andere Moschee hat so etwas zu bieten. Der Bagh-e Fin Garten ist einer der berühmtesten persischen Gärten auf der Liste der Unesco Weltkulturerbe. Er wurde in seiner heutigen Form zwischen 1571 und 1629 errichtet. Ein Ort der Erholung.

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Abyaneh, ein historisches Dorf, steht seiner wesentlich berühmteren Schwester Masuleh in nichts nach. Wir empfinden es hier sogar viel angenehmer, da es weniger überlaufen ist und ursprünglicher wirkt. Es herrscht nicht das Verkehrschaos und es drängen sich keine Menschenmassen durch die Gassen. Am frühen Vormittag teilen wir uns das Dorf nur mit einer Gruppe Franzosen und ein paar Iranern. Zum Abschluss gibt es einen Tee in der ehemaligen Wassermühle. Serviert werden Speisen und Getränke in diesem Café auf einem Diwan der über die Wasserkanäle gebaut ist.

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