In der Türkei ist es fast überall erlaubt zu campen. Und so hangeln wir uns entlang von Seen, kleinen Nationalparks in den Bergen und durch die anatolische Steppe Richtung Kappadokien.

Egirdir, Stadt und gleichnamiger See, liegt pittoresk zwischen Bergen. Direkt vor unserem Stellplatz ist ein kleiner Badestrand mit herrlichem Badewasser. Später gibt es ein Abendessen im Restaurant direkt am See, romantischer geht’s nimmer.

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Der Melikler Nationalpark liegt keine 60 km entfernt von Egirdir und die erste kleine Wanderung ist angesagt. Bei über 1700 Meter Höhe merken wir leider beide, daß wir die letzten Wochen mehr im Auto als auf unseren Beinen verbracht haben. Am Ende hat uns die Wanderung trotz allem gut getan. In diesem kleinen feinen Park kann man ohne Mühe mehrere Tage verbringen und gerade im August sind die Temperaturen natürlich auf der Höhe sehr angenehm.

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Am Westufer fahren wir vorbei am Beysehir See mit Badebuchten in Alleinlage, geht es nach Kleinkappadokien. Vom Massentourismus ist Gökelyurt verschont. Das Tal erinnert an das wesentlich berühmtere Ihlara Tal. Außer mit den lokalen Bauern, die das Tal mit Gemüse und Obst bepflanzen, teilen wir uns den Weg mit niemand.

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Auf unserer Route durch Anatolien liegt  in Sultanhani die gleichnamige Karawanserei  direkt an der historischen Seidenstraße. Heute ist der Ort eher trostlos und hat neben der Karawanserei nicht viel zu bieten. Auffallend ist allerdings die Möblierung des örtlichen Cafes.

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Die anatolische Steppe überrascht uns. Erwartet haben wir wie der Name schon sagt Steppe, gefunden haben wir zu großen Teilen bewässerte Gebiete und Landwirtschaft.

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