Am Ausbau des Herrn Möglich müssen Abstriche gemacht werden, wollen wir rechtzeitig loskommen, um unsere vielen Termine in den nächsten 6 Monaten einzuhalten (Einreise Iran, Treffen mit Freunden im Iran und Oman). Die 80/20 Regel schlägt zu: die letzten 20% des Ausbaus benötigen die meiste Zeit und sind nicht alle zwingend notwendig. Im Fall von Herrn Möglich verzichten wird auf

  • Lackierung der Felgen und Stoßstange in schwarz ( Optik wird völlig überbewertet)
  • Abtrennung des Badezimmers durch eine Tür (ein Vorhang tut’s auch)
  • Fahrradträger (Wandern ist auch schön)
  • Astabweiser am Aufbau (der vom Dachträger muss reichen)
  • Diverse Kleinigkeiten: Staunetze, Halterungen für Flaschen, etc. (im Unimog ist eh zu viel Stauraum)

und konzentrieren wir uns auf die wesentlichen Dinge:

  • Dachträger für das Ersatzrad
  • die Seilwinde (hoffentlich brauchen wir diese nur um anderen zu helfen)
  • neue Schlappen (die jetzigen Reifen sind so alt wie der Mog)
  • Technikinstallation (Navigation und Spannungswandler im Fahrerhaus)

Ausgiebige Probefahrten im Gelände bleiben leider auch auf der Strecke. Ob das gut ist sei dahingestellt, wir bauen auf unsere bisherige Erfahrung mit dem Dicken (wie z.B. im Norden von Mosambik).

Und nun: DAUMEN drücken, daß alles so funktioniert, wie wir uns das wünschen.

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