Nach der von Abgasen geschwängerten Luft in Teheran wollen wir wieder durchatmen und die Einsamkeit geniessen. Wir unternehmen einen ersten Abstecher in die Wüste. Die Dünen bei Maranjab erreichen wir kurz vor Sonnenuntergang und beobachten ebendiesen vom Kamm einer Düne. Traumhaft. Am nächsten Morgen schlängeln wir uns zunächst entlang der Dünen Richtung Autobahn, entdecken dann aber ein paar kleinere Berge in der Nähe. Im Morgendunst ziehen uns die Berge magisch an und wir folgen einer Spur um diese genauer zu betrachten. In der Ferne sehen wir irgendwann Staubwolken, die sich uns nähern. Mehr als 10 Allradler vom Offroad Club Teheran kommen uns entgegen und stoppen bei uns. Das Hallo ist groß, jedoch nicht wir stehen im Mittelpunkt des Interesses, nein der Herr Möglich. Jeder posiert vor dem Mog und lässt sich ablichten. Welch eine Erholung für uns. Bevor wir weiterfahren werden die Wegpunkte auf unserem GPS kontrolliert und für richtig befunden 🙂 und der Mog bekommt einen Clubaufkleber. Wir übernachten auf einem verlassenen Gehöft mit einer Quelle, auf dem die Teheraner Offroader am Tag zuvor waren (Danke für die Empfehlung).

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