Stahlroths auf Abwegen

Weltreise in Raten

Neuigkeiten von Stahlroths

Issyk-Kul und die Adlerjäger

Nach Wochen, die wir überwiegend in Höhen von über 3.000 Meter verbracht haben, freuen wir uns auf ein paar geruhsame Tage am zweitgrößten Hochgebirgssee der Welt auf nur 1.607 Meter. Nur der Titicaca-See ist größer als der Issyk-Kul See mit seinen 180 km Länge und 60...
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Kel-Suu See – extrem abgelegen

Chinese Border Permit Rein zufällig fiel mir ein Foto in die Hände, auf dem ein idyllischer Bergsee im Tain-Shan Gebirge, eingerahmt von Felsen, abgebildet war. Den wollte ich persönlich sehen und fing an zu recherchieren. In keinem unserer Reiseführer wurde der...
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Song Kol – Nomaden, Jurten und magische Landschaft

Zwei Tage wollten wir bleiben und am Ende wurden daraus derer sechs. Der Song Kol liegt auf über 3000 Meter Höhe und die Nomaden bauen hier zwischen Juni und September ihre Sommerlager, das Jailoo. Im kurzen Sommer schießen die Jurten wie Pilze aus dem Boden. Mit den...
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Holpriger Start in Kirgistan

Die letzten Tage in Tadschikistan war uns das Wetter nicht wohl gesonnen, Regen, Schnee und Kälte ließen uns ein paar Tage früher als geplant nach Kirgistan (oder Kirgisien oder Kirgisistan) aufbrechen. Wir hofften auf um die 2.000 Meter Höhe, auf angenehmere...
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Pamir – das Dach der Welt

Pamir, das klingt nach Ferne, nach Superlativen, die zweithöchste befestigte Straße der Welt. Pamir das klingt nach Offroad Abenteuer und vielen hohen Pässen. Im Vorfeld die bange Frage: kommen wir mit der Höhe klar, immerhin liegt ein Großteil des Pamir auf 3.000 bis...
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Auf dem Landweg nach Zentralasien mit Überwinterung in Arabien

Vor vier Jahren sind wir, Heidi & Norbert, von unserer siebenmonatigen Reise durch das südliche Afrika zurückgekehrt. Nun wird es höchste Zeit wieder aufzubrechen. Das Fernweh packte uns in den vergangenen Monaten immer mehr und so begannen die Vorbereitungen etwa ein Jahr vor der Abreise:

  • Auswahl, Aufbau und Ausbau unseres Reisegefährts
  • Routenplanung
  • Ausstieg aus dem Job

Reisegefährt

Nach einem verregneten und kalten Schottland Urlaub, stand sehr schnell fest: der „Dicke“, unser Landrover Defender, ist für Urlaube in kältere Gefilde  nicht geeignet. Eine Alternative musste her. Bei der belgischen Armee wurden wir fündig und erstanden einen Unimog, genannt „Herr Möglich“. Es folgten Planungen von  Kabine, Ausschreibungen derselben bei den Herstellern, Entscheidungen über Fenster, Materialen, Festbett ja oder nein, und, und, und. Das Jahr war vollgepackt mit Aktivitäten rund um unser neues Gefährt.

Routenplanung

Die Routenplanung war fast ein Klacks. Wir wollten von zu Hause losfahren und es sollte gen Osten gehen. Danach stellte sich die Frage,  wie lange wollen wir unterwegs sein. Drei Alternativen standen zur Auswahl. Kurz = 9 Monate, mittel =1,5 Jahre oder lang  = 2-3 Jahre. Die Entscheidung fiel auf Variante „B“.

Jobausstieg

Der Ausstieg aus dem Job war am Einfachsten. Es gab nur eine Verzögerung bzw. einen Verlängerung unserer Projekte von drei Monaten. Danke an unsere verständnisvollen Auftraggeber. Einer fragte  „Wann gehst Du und wann kommst Du wieder“, der andere „Bitte sage rechtzeitig Bescheid wenn Du wieder da bist, damit ich mein Budget planen kann“.

Das Motto für die Reise:

Wenn du denkst Abenteuer sind gefährlich, versuch’s mal mit Routine. Die ist tödlich.« Paulo Coelho

Etwas Statistik

besuchte Länder

Grenzstunden

Tage unterwegs

Werkstattstunden

gefahrene KM

Botschaftsstunden

Gefahrene Route

Geplante Route

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