Stahlroths auf Abwegen

Weltreise in Raten

Neuigkeiten von Stahlroths

Pamir – das Dach der Welt

Pamir, das klingt nach Ferne, nach Superlativen, die zweithöchste befestigte Straße der Welt. Pamir das klingt nach Offroad Abenteuer und vielen hohen Pässen. Im Vorfeld die bange Frage: kommen wir mit der Höhe klar, immerhin liegt ein Großteil des Pamir auf 3.000 bis...
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Tadschikistan die Erste – Fan Gebirge

Rückblende Usbekistan Die Ausreise aus Usbekistan gestaltete sich relativ problemlos. Die Passkontrolle würdigte unsere Registrierungszettel kaum. In Usbekistan muss sich jeder Tourist, der sich länger als drei Tage in einem Oblast / Bezirk aufhält registrieren...
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Kupkari – Pferdesport auf zentralasiatisch

Es gab einen Plan für diesen Sonntag. Wir wollten von den Nurata Bergen an den Ayderkol See. Dies ist ein künstlicher See, entstanden durch den Überlauf eines Staudammes in Kasachstan. Quasi das Gegenstück zum Aralsee. Viele Vögel vom Aralsee sind zum Ayderkol...
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Khiva, Buchara, Samarkand – Seidenstraße Geschichte pur

Eins vorweg, Usbekistan, daß ist Seidenstraße hautnah und pur. Hier wird alles geboten, was sich der Besucher unter 1001 Nacht vorstellt. Die Gebäude sind excellent restauriert und strahlen um die Wette. Die Städte sind auf Tourismus eingerichtet. Alles ist super...
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Aralsees – der verlorene See

In der Schule lernten wir, daß der Aralsees der viertgrößte See der Erde und der größte See im eurasischen Raum ist. Wir machen uns auf, mit eigenen Augen anzuschauen, was davon noch übrig ist. Die Anfahrt führt über holprige Teerstraßen zunächst nach dem einstigen...
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Auf dem Landweg nach Zentralasien mit Überwinterung in Arabien

Vor vier Jahren sind wir, Heidi & Norbert, von unserer siebenmonatigen Reise durch das südliche Afrika zurückgekehrt. Nun wird es höchste Zeit wieder aufzubrechen. Das Fernweh packte uns in den vergangenen Monaten immer mehr und so begannen die Vorbereitungen etwa ein Jahr vor der Abreise:

  • Auswahl, Aufbau und Ausbau unseres Reisegefährts
  • Routenplanung
  • Ausstieg aus dem Job

Reisegefährt

Nach einem verregneten und kalten Schottland Urlaub, stand sehr schnell fest: der „Dicke“, unser Landrover Defender, ist für Urlaube in kältere Gefilde  nicht geeignet. Eine Alternative musste her. Bei der belgischen Armee wurden wir fündig und erstanden einen Unimog, genannt „Herr Möglich“. Es folgten Planungen von  Kabine, Ausschreibungen derselben bei den Herstellern, Entscheidungen über Fenster, Materialen, Festbett ja oder nein, und, und, und. Das Jahr war vollgepackt mit Aktivitäten rund um unser neues Gefährt.

Routenplanung

Die Routenplanung war fast ein Klacks. Wir wollten von zu Hause losfahren und es sollte gen Osten gehen. Danach stellte sich die Frage,  wie lange wollen wir unterwegs sein. Drei Alternativen standen zur Auswahl. Kurz = 9 Monate, mittel =1,5 Jahre oder lang  = 2-3 Jahre. Die Entscheidung fiel auf Variante „B“.

Jobausstieg

Der Ausstieg aus dem Job war am Einfachsten. Es gab nur eine Verzögerung bzw. einen Verlängerung unserer Projekte von drei Monaten. Danke an unsere verständnisvollen Auftraggeber. Einer fragte  „Wann gehst Du und wann kommst Du wieder“, der andere „Bitte sage rechtzeitig Bescheid wenn Du wieder da bist, damit ich mein Budget planen kann“.

Das Motto für die Reise:

Wenn du denkst Abenteuer sind gefährlich, versuch’s mal mit Routine. Die ist tödlich.« Paulo Coelho

Kap der guten Hoffnung, Südafrika

Kap der guten Hoffnung, Südafrika

Etwas Statistik

besuchte Länder

Grenzstunden

Tage unterwegs

Werkstattstunden

gefahrene KM

Botschaftsstunden

Gefahrene Route

Geplante Route

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