Stahlroths auf Abwegen

Weltreise in Raten

Neuigkeiten von Stahlroths

Geschichten, die das Reisen schreibt

Wo sind eigentlich die Komoren? Bereits beim Einchecken auf die Fähre in den Iran läuft uns Mohamed über den Weg. Mohamed spricht leidlich Englisch und damit wir verstehen welcher Landsmann er ist, zeigt er uns seinen Pass. Da drauf steht “Union de Comores”. Komoren,...
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Kamele, Falken und Moscheen

Kamelmarkt, Kameltraining und Kamelrennen In Al-Ain reisen wir wieder in die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) ein. Hier findet täglich der Kamelmarkt statt und wir werden Zeuge des einzigartigen Schauspiels. Die Käufer fahren mit ihren SUV's vor, tragen Ihre...
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Noch mehr Wadis und Hajar Gebirge

Wenn es etwas im Überfluss gibt im Oman, dann sind es Wadis oder Trockenflußbette im Deutschen. Mittlerweile hat der moderne Straßenbau es zwar möglich gemacht selbst mit Zweiradantrieb auf Erkundungstour zu gehen, aber einige Pisten finden wir dennoch. Auf einer...
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Sandkasten der Superlative

Die letzten Tage in un um Salalah verbrachten wir an einsamen Traumstränden und mit einigen Vorbereitungen für die Durchquerung der Rub Al-Khali. Insbesondere unser Satellitentelefon, unsere Lebensrettung für den Notfall, musste geprüft und aufgeladen (mit Strom und...
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Beaches und Weihrauch

Masirah, eine wenig besuchte Insel, ist unser nächstes Ziel. Nach der eher unangenehmen Erfahrung der Schildkrötentour, wollen wir hier angemessen auf Schildkröten Beobachtung gehen. Am Strand konnte man die Kuhlen von vorangegangenen Eiablagen sehen, wir haben...
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Auf dem Landweg nach Zentralasien mit Überwinterung in Arabien

Vor vier Jahren sind wir, Heidi & Norbert, von unserer siebenmonatigen Reise durch das südliche Afrika zurückgekehrt. Nun wird es höchste Zeit wieder aufzubrechen. Das Fernweh packte uns in den vergangenen Monaten immer mehr und so begannen die Vorbereitungen etwa ein Jahr vor der Abreise:

  • Auswahl, Aufbau und Ausbau unseres Reisegefährts
  • Routenplanung
  • Ausstieg aus dem Job

Reisegefährt

Nach einem verregneten und kalten Schottland Urlaub, stand sehr schnell fest: der „Dicke“, unser Landrover Defender, ist für Urlaube in kältere Gefilde  nicht geeignet. Eine Alternative musste her. Bei der belgischen Armee wurden wir fündig und erstanden einen Unimog, genannt „Herr Möglich“. Es folgten Planungen von  Kabine, Ausschreibungen derselben bei den Herstellern, Entscheidungen über Fenster, Materialen, Festbett ja oder nein, und, und, und. Das Jahr war vollgepackt mit Aktivitäten rund um unser neues Gefährt.

Routenplanung

Die Routenplanung war fast ein Klacks. Wir wollten von zu Hause losfahren und es sollte gen Osten gehen. Danach stellte sich die Frage,  wie lange wollen wir unterwegs sein. Drei Alternativen standen zur Auswahl. Kurz = 9 Monate, mittel =1,5 Jahre oder lang  = 2-3 Jahre. Die Entscheidung fiel auf Variante „B“.

Jobausstieg

Der Ausstieg aus dem Job war am Einfachsten. Es gab nur eine Verzögerung bzw. einen Verlängerung unserer Projekte von drei Monaten. Danke an unsere verständnisvollen Auftraggeber. Einer fragte  „Wann gehst Du und wann kommst Du wieder“, der andere „Bitte sage rechtzeitig Bescheid wenn Du wieder da bist, damit ich mein Budget planen kann“.

Das Motto für die Reise:

Wenn du denkst Abenteuer sind gefährlich, versuch’s mal mit Routine. Die ist tödlich.« Paulo Coelho

Kap der guten Hoffnung, Südafrika

Kap der guten Hoffnung, Südafrika

Etwas Statistik

besuchte Länder

Grenzstunden

Tage unterwegs

Werkstattstunden

gefahrene KM

Botschaftsstunden

Gefahrene Route

Geplante Route

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