Stahlroths auf Abwegen

Weltreise in Raten

Neuigkeiten von Stahlroths

Gobi zum Dritten

Nach dem touristischen Pflichtprogramm möchten wir tiefer in die Gobi eintauchen. Auf diesem Weg wollen uns unsere Mitstreiter eigentlich nicht begleiten. Die Betonung liegt auf "eigentlich", da Margriet und Bé kurzfristig umplanen und uns zumindest die nächsten drei...

Gobi – mit Wüstenliebhabern

Mit Margriet & Bé und Swantje & Lew wollen wir in den nächsten Tagen die Gobi Highlights - Yolin Am, Bayanzag und Khongoryn Els  - erkunden. In Dalanzadgad füllen wir am Wasserhäuschen die Tanks voll, kaufen für die nächsten ein bis zwei Wochen Vorräte ein und...

Gobi – versteckte Schätze

Es ist recht einfach, zu den Highlights der Wüste Gobi zu fahren, eine gut ausgebaute Teerstraße führt von Ulan Bator bis fast zu den drei am meisten besuchten Sehenswürdigkeiten (dazu später mehr). Jedoch Teerstraßen können wir zu Hause ebenso fahren und unterwegs...

Muddy and Wet

Bevor wir uns auf den Weg in die Wüste Gobi begeben, machen wir einen Abstecher zu Dschingis Khan. Das weltgrößte Standbild steht etwa 50 km östlich von Ulan Bator und Dschingis Khan soll hier seine goldene Gerte gefunden haben. Die Statue ist 30 Meter hoch und wurde...

Video – „Wild West“

Ein kurzes Video über den wilden Westen der Mongolei. Have fun. Mongolia - Wild West from stahlroth on Vimeo....

Auf dem Landweg nach Zentralasien mit Überwinterung in Arabien

Vor vier Jahren sind wir, Heidi & Norbert, von unserer siebenmonatigen Reise durch das südliche Afrika zurückgekehrt. Nun wird es höchste Zeit wieder aufzubrechen. Das Fernweh packte uns in den vergangenen Monaten immer mehr und so begannen die Vorbereitungen etwa ein Jahr vor der Abreise:

  • Auswahl, Aufbau und Ausbau unseres Reisegefährts
  • Routenplanung
  • Ausstieg aus dem Job

Reisegefährt

Nach einem verregneten und kalten Schottland Urlaub, stand sehr schnell fest: der „Dicke“, unser Landrover Defender, ist für Urlaube in kältere Gefilde  nicht geeignet. Eine Alternative musste her. Bei der belgischen Armee wurden wir fündig und erstanden einen Unimog, genannt „Herr Möglich“. Es folgten Planungen von  Kabine, Ausschreibungen derselben bei den Herstellern, Entscheidungen über Fenster, Materialen, Festbett ja oder nein, und, und, und. Das Jahr war vollgepackt mit Aktivitäten rund um unser neues Gefährt.

Routenplanung

Die Routenplanung war fast ein Klacks. Wir wollten von zu Hause losfahren und es sollte gen Osten gehen. Danach stellte sich die Frage,  wie lange wollen wir unterwegs sein. Drei Alternativen standen zur Auswahl. Kurz = 9 Monate, mittel =1,5 Jahre oder lang  = 2-3 Jahre. Die Entscheidung fiel auf Variante „B“.

Jobausstieg

Der Ausstieg aus dem Job war am Einfachsten. Es gab nur eine Verzögerung bzw. einen Verlängerung unserer Projekte von drei Monaten. Danke an unsere verständnisvollen Auftraggeber. Einer fragte  „Wann gehst Du und wann kommst Du wieder“, der andere „Bitte sage rechtzeitig Bescheid wenn Du wieder da bist, damit ich mein Budget planen kann“.

Das Motto für die Reise:

Wenn du denkst Abenteuer sind gefährlich, versuch’s mal mit Routine. Die ist tödlich.« Paulo Coelho

Etwas Statistik

besuchte Länder

Grenzstunden

Tage unterwegs

Werkstattstunden

gefahrene KM

Botschaftsstunden

Gefahrene Route

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